Was kostet lokale Sichtbarkeit — und warum rechnet sich ein Externer?
Drei Stufen, klare Preise
Mein Angebot hat drei Stufen. Jede Stufe ist in sich abgeschlossen. Du kannst nach Stufe 1 aufhören, nach Stufe 2 aufhören, oder die monatliche Betreuung dazunehmen. Entscheidungen zwischendurch sind jederzeit möglich.
Die Preise richten sich nach der Größe deines Betriebs. Kleiner Betrieb, kleiner Preis. Größerer Betrieb, mehr Aufwand, höherer Preis.
Stufe 1: Sichtbarkeits-Check vor Ort
Kostenlos. Unverbindlich. Dauert 20 bis 30 Minuten.
Ich komme bei dir vorbei, schaue mir dein Google-Unternehmensprofil auf dem Smartphone an und gehe mit dir durch, was fehlt. Du bekommst eine kurze Einschätzung, wo dein Profil steht — ohne Kostenfalle, ohne Vertragsfalle.
Was passiert beim Check:
- Ich prüfe Öffnungszeiten, Kategorie, Telefon, Website und Fotos.
- Ich zähle deine Bewertungen, deine Durchschnittsnote und wie du bisher auf Bewertungen reagiert hast.
- Ich vergleiche dein Profil mit zwei oder drei Wettbewerbern in deiner Nähe.
- Du bekommst einen kurzen Bericht per E-Mail — mit konkreten Punkten, nicht mit allgemeinen Sätzen.
Wenn du danach sagst „Interessant, aber mache ich selbst“ — ist völlig in Ordnung. Der Check ist ein Angebot, kein Vertrag.
Stufe 2: Google-Profil in Ordnung bringen
Einmaliger Aufwand. Festpreis. Nach drei bis fünf Tagen steht dein Profil sauber.
Nach dem Check wissen wir, was zu tun ist. In Stufe 2 arbeite ich die Punkte ab, die im Check aufgetaucht sind — einmalig, mit einem klaren Ergebnis.
Was drin ist:
- Alle Angaben prüfen und korrigieren: Name, Adresse, Telefon, Website, Öffnungszeiten inklusive Feiertage.
- Richtige Haupt- und Nebenkategorien setzen. Das ist der wichtigste Ranking-Hebel, und die meisten Profile haben hier die falschen Begriffe.
- Fotos machen vor Ort: Außen, Innen, Team, Arbeit oder Produkte. Keine Stockfotos, keine alten Handy-Bilder.
- Unternehmensbeschreibung schreiben — 750 Zeichen, die zu deinem Betrieb passen.
- Produkte und Dienstleistungen eintragen, damit du bei spezifischen Suchanfragen überhaupt auftauchst.
- NFC-Aufsteller oder QR-Code einrichten, damit deine Kunden in 30 Sekunden eine Bewertung abgeben können.
- Eine kurze Einweisung für dich: Wie du selbst auf Bewertungen antwortest, wenn du das übernehmen willst.
Preis Stufe 2 (einmalig)
| Betriebsgröße | Preis |
|---|---|
| 1 bis 5 Mitarbeiter | 99 € |
| 6 bis 20 Mitarbeiter | 199 € |
| Über 20 Mitarbeiter | 299 € |
Stufe 3: Laufende Betreuung
Monatspaket. Jederzeit zum Monatsende kündbar. Keine Mindestlaufzeit.
Ein Google-Profil ist kein einmaliges Projekt. Neue Bewertungen kommen, Feiertage stehen an, Fotos werden alt, saisonale Hinweise wollen gesetzt sein. Wer das selbst macht, vergisst es in der dritten Woche. Wer es nicht macht, verliert über die Monate Sichtbarkeit.
Was ich monatlich für dich erledige:
- Neue Bewertungen lesen und innerhalb von 48 Stunden beantworten — individuell, nicht mit Textbaustein.
- Ein bis zwei Google-Beiträge erstellen: Neuigkeit, Angebot, saisonaler Hinweis. Mit Foto.
- Öffnungszeiten zu Feiertagen, Brückentagen, Betriebsferien anpassen. Einmal pro Jahr im Januar setze ich alle Feiertage im Voraus — du musst nicht mehr dran denken.
- Fotos quartalsweise auffrischen. Wenn nötig, komme ich noch einmal vorbei.
- Quartals-Report per E-Mail: Wie oft wurde dein Profil aufgerufen, wie viele Anrufe, wie viele Routenanfragen, wie viele neue Bewertungen.
Preis Stufe 3 (monatlich)
| Betriebsgröße | Preis pro Monat |
|---|---|
| 1 bis 5 Mitarbeiter | 29 € |
| 6 bis 20 Mitarbeiter | 59 € |
| Über 20 Mitarbeiter | 99 € |
Warum überhaupt extern?
Das hier ist der Teil der Seite, an dem ich versuche, dich abzuhalten. Nicht vom Beauftragen, sondern davon, Geld auszugeben, ohne zu wissen, wofür.
Ein Google-Profil zu pflegen ist keine Raketenwissenschaft. Die meisten Schritte sind dokumentiert, vieles steht hier auf meinem Blog. Wenn du einen technikaffinen Mitarbeiter hast, der Lust drauf hat, zwei Stunden im Monat einplant und den Kopf frei dafür hat — mach das selbst. Ich meine das ohne Haken.
Die Realität in den meisten Betrieben sieht anders aus. Vier Gründe, aus denen das Profil beim Inhaber trotzdem nie passiert.
1. Die Stunden-Rechnung
Rechnen wir einen normalen Monat durch. Drei neue Bewertungen kommen rein, eine davon mit 2 Sternen. Zwei Google-Beiträge sollen geschrieben werden. Die Fotos vom letzten Frühjahr müssen mal aktualisiert werden. Feiertag Himmelfahrt steht an.
Wenn du das selbst machst:
- Bewertungen lesen, überlegen, formulieren, noch mal überlegen: 45 Minuten.
- Zwei Beiträge inklusive Foto auswählen, Text schreiben: 40 Minuten.
- Fotos rausholen, auswählen, hochladen: 30 Minuten.
- Öffnungszeiten Feiertag: 15 Minuten, davon 10 Minuten suchen, wo der Haken sitzt.
Zwei Stunden und zehn Minuten — in einem Monat, in dem nichts Besonderes passiert. Deine Stunde als Inhaber kostet im kleinen Betrieb selten unter 60 Euro, in vielen Branchen eher 80 oder 100. Auch wenn du das nicht in Rechnung stellst: Die Zeit ist weg, und zwar für eine Tätigkeit, die nicht dein Kerngeschäft ist.
In der monatlichen Betreuung kostet dich derselbe Aufwand 29 bis 99 Euro. Und du machst in der Zeit das, was du wirklich kannst.
2. Der 1-Stern-Test
Es ist ein Dienstagmorgen. Du gehst an deinen Rechner, Kaffee in der Hand, und siehst: Ein Kunde hat dir gestern Abend eine 1-Stern-Bewertung gegeben. Sinngemäß „katastrophaler Service, nie wieder“. Du weißt sofort, wer der Kunde war. Du weißt auch, dass er in Teilen unrecht hat.
Drei Möglichkeiten, wie das weitergeht:
- Du schreibst sofort zurück. Die Antwort wird zu scharf. Andere Leser sehen, dass der Inhaber austeilen kann. Das schadet mehr als die 1-Stern-Bewertung selbst.
- Du wartest zwei Tage, weil du dich zusammenreißen willst. Dann kommen die nächsten Aufgaben, die Bewertung bleibt unbeantwortet. Nach drei Wochen siehst du sie wieder und findest es peinlich, jetzt noch zu antworten.
- Ein Externer, der den Kunden nicht kennt und nicht emotional beteiligt ist, antwortet innerhalb eines Werktags mit einer sachlichen Formulierung, die den Kunden zum Telefonat einlädt und anderen Lesern zeigt: Hier wird zugehört.
Das ist der häufigste Grund, warum Google-Profile bei Inhabern stehenbleiben: Die wichtigen Antworten sind emotional, und darin ist ein Betroffener selten gut. Ich bin nicht betroffen. Ich kenne den Kunden nicht. Ich kann ruhig bleiben. Das ist kein Mangel an Empathie — das ist der Vorteil.
3. Routine schlägt Motivation
Ich höre oft den Satz „Machen wir im nächsten Monat zusammen“. Im nächsten Monat kommt der Sommer, dann die Hochsaison, dann ist der Betrieb voll, dann ist Urlaub, dann kommt Oktober und niemand weiß mehr, was eigentlich zu tun war.
Laufende Betreuung heißt nicht, dass an jedem Tag etwas passiert. Sie heißt, dass jemand das Profil im Blick hat und reagiert, wenn etwas reinkommt. Nicht „wenn ich mal Zeit habe“, sondern „an diesem Werktag“.
Ein halb gepflegtes Profil ist nicht halb so gut wie ein ganz gepflegtes. Es ist schlechter als ein ungepflegtes, weil es den Eindruck erweckt, hier habe sich jemand bemüht und dann aufgegeben. Das liest auch Google mit.
4. Der Werkzeug-Vorteil
Ich arbeite nicht allein. Hinter der Betreuung steht ein Datenbanksystem mit über 8.000 Unternehmen aus Schleswig-Holstein, das mir zeigt, welche Profile auffällig sind, welche Wettbewerber im Umfeld aktiv sind und wo sich Ranking-Bewegungen andeuten. Antworten auf Bewertungen entstehen mit Unterstützung von KI — nicht per Copy-Paste, sondern so, dass ich in zwei Minuten einen Entwurf habe, den ich in einer weiteren Minute auf deinen Ton anpasse. Das geht schneller als der Inhaber es könnte, und ist zugleich sorgfältiger.
KI ist hier kein Gimmick, sondern der Grund, warum ich die Preise so halten kann. Ohne KI würde die monatliche Betreuung das Dreifache kosten. Die Routine-Arbeit übernimmt das Werkzeug, die Entscheidungen treffe ich.
Wann lohnt es sich nicht?
Ein paar Fälle, in denen ich abrate:
- Du hast schon jemanden, der es macht und es gut macht. Ein Mitarbeiter, der Lust dran hat, monatlich zwei Stunden einplant und das Profil tatsächlich pflegt — behalte ihn. Das ist schwer zu finden.
- Deine Kunden kommen über Empfehlung, nicht über Google. Ein B2B-Dienstleister mit zehn Stammkunden, der keine neuen sucht, braucht kein Google-Profil. Eine saubere Visitenkarte reicht.
- Du willst in drei Monaten auf Platz 1 für ein umkämpftes Keyword. Das versprechen andere. Ich nicht. Lokale Sichtbarkeit entwickelt sich über vier bis sechs Monate, nicht über vier Wochen.
- Dein Betrieb ist in der Umstrukturierung. Wenn du in zwei Monaten umziehst, den Namen änderst oder die Rechtsform wechselst — warte damit, bis die Eckdaten feststehen.
Häufige Fragen
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Die monatliche Betreuung ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Die einmalige Optimierung in Stufe 2 ist nach der Lieferung erledigt — du gehst keine Folgeverpflichtung ein.
Muss ich zusätzlich Werbung bei Google buchen?
Nein. Das Google-Profil selbst ist kostenlos — mein Aufwand ist die Arbeit daran, nicht eine Werbegebühr. Wenn Google-Ads für dich später interessant werden, sprechen wir darüber. Es ist nicht Teil dieses Angebots.
Was, wenn ich in Schritt 2 schon alles habe?
Das kommt selten vor, aber es kommt vor. Dann sage ich das beim Check ehrlich. Wenn dein Profil bereits sauber steht, entfällt Stufe 2 und wir sprechen nur noch über die laufende Betreuung — oder du gehst ohne mich weiter.
Bist du auch für meine Filiale in Hamburg zuständig?
Mein Einzugsgebiet ist Schleswig-Holstein, mit Schwerpunkt Plön, Kiel und Ostholstein. Für Hamburg oder weiter südlich bin ich der Falsche. Wenn du eine Filiale in meinem Gebiet hast und eine in Hamburg, betreue ich die SH-Filiale — der Rest bleibt außen vor.
Arbeitet da wirklich KI mit an meinem Profil?
Ja. Für Bewertungsantworten, Textvorschläge für Google-Beiträge, Monitoring. Alles geht durch mich, bevor es veröffentlicht wird — deine Kunden lesen keine Roboter-Antworten, sie lesen Antworten, bei denen ich das Werkzeug als Tippgeber genutzt habe. Dein Betrieb bleibt erkennbar als dein Betrieb.
So geht es weiter
Der erste Schritt ist immer Stufe 1 — der kostenlose Check vor Ort. Danach weißt du, was bei dir zu tun ist und ob wir zusammenpassen. Wenn ja, rechnen wir Stufe 2 und 3. Wenn nicht, bist du trotzdem schlauer als vorher.
Termin für den Sichtbarkeits-Check vereinbaren — per Telefon, WhatsApp oder Kontaktformular. Ich melde mich innerhalb eines Werktags.
